Eva Landau
Naturheilpraktikerin

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Akupunktur

Im Mittelpunkt des chinesischen Denkens steht die Vorstellung einer universellen Lebenskraft auch Qi genannt. Qi bedeutet Leben, ist ständig in Bewegung, fliessend und Veränderung hervorbringend. Jede Verlangsamung oder Stagnation des Fliessens bedeutet Störung der Lebensvorgänge. Die Lebensenergie Qi fliesst in den Meridianen des Körpers, vergleichbar den Flüssen, die die Kontinente durchziehen.
Krankheit entsteht aus energetischen Ungleichgewichten und können in ein akutes, ein chronisches und ein wiederkehrendes Stadium eingeteilt werden.

Bei der Behandlung kommen Akupunkturnadeln zum Einsatz. Auf Wunsch arbeite ich auch mit anderen Methoden, z.B. Laser, Akupressur, erwärmen der Akupunkturpunkte, Einschwingen mit der Stimmgabel oder nur durch Berührung derselben. Weitere Behandlungsmöglichkeiten zum Beispiel: Shiatsu, Schröpfen, Gua Sha und Moxa können die Akupunktur wirkungsvoll ergänzen.

Die traditionelle chinesische Medizin lehrt uns, Ernährung und Lebensstil auf die Jahreszeiten abzustimmen, ausgeglichen zu leben und Exzesse zu vermeiden sowie die Gesetze des Energieflusses im Körper zu verstehen. Begreifen wir diese Aspekte, können wir nicht nur Krankheiten heilen, sondern auch den Körper vor Krankheiten schützen.

Ich gebe Ihnen Tips, wie Sie die Behandlung unterstützen können, z.B. mit Kräutern, Ernährung oder durch Akupressur usw.

Bei akuten Geschehnissen stellt sich der Erfolg sehr bald ein, bei chronischen Erkrankungen dauert es erfahrungsgemäss etwas länger.

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Ohrakupunktur

Durch die Behandlung über das Ohr können Schmerzen, welcher Art sie auch sind, beeinflusst, gelindert und häufig ganz ausgeschaltet werden. Die Möglichkeiten reichen vom traumatischen Schmerz, z.B. nach Unfällen, über Neuralgien, z.B. Kopfschmerzen jeder Form und Ursprung, Ischialgien, Phantomschmerzen, Schmerzen bei rheumatischen Anfällen usw. Eine besondere Bedeutung kommt der Ohrakupunktur auch bei der Suchtbehandlung zu. Ebenfalls werden damit Allergien, Asthma, Entzündungen und Spasmen innerer Organe behandelt.

Bei der Behandlung lege ich ganz kleine feine Nadeln in die Ohrpunkte. Bei Kindern und empfindlichen Personen kommt der Laser zum Einsatz. Es können auch Daunernadeln gesetzt werden, die über mehrere Tage wirksam bleiben.

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Die pulsierende Schröpftherapie

Schröpfen ist die Basis der Entgiftung und führt zu einer nachhaltigen Entlastung des Bindegewebes. Die pulsierende Schröpftherapie wirkt sanft und schmerzfrei ohne Nebenwirkungen bei einer Vielzahl von Beschwerden:

· Indirekt über die Reflexzonen auf innere Organe

· Linderung bei Gelenkschmerzen (Arthrose)

· Löst Muskelverspannungen (Nacken-, Schultern- und Rückenbeschwerden)

· Chronische Kopfschmerzen

· Entsäuert das Bindegewebe wirksam bei rheumatischen Beschwerden

· Abbau von Blockaden (Schmerzen aller Art)

Flyer mit Details

   
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Die Fussreflexzonen-Massage – so wirkt sie!

Die Reflexzonen sind Nervenendpunkte am Fuss, die mit dem entsprechenden Organ oder Organsystem verbunden sind. Durch spezielle Grifftechniken und das Massieren der Druckpunkte wird eine spezifische Wirkung auf die entsprechende Körperregion erreicht. Es werden verschiedene Ebenen angesprochen, Körper, Geist und Seele. Alle drei Aspekte sind an der Fussunterseite ersichtlich. Ihre Füsse sprechen zu mir und zeigen den gegenwärtigen Ist-Zustand ihrer Befindlichkeit.

Durch die Arbeit an den Reflexzonen wird der Energiefluss angeregt und harmonisiert. Beschwerden, Schmerzen und Blockaden können sich auflösen, die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

· Kopfschmerzen: Hier bewährt sich eine FRZM sehr gut, weil sie

die Energie von oben nach unten ableitet.

· Menstruationsbeschwerden: Wohltuend wirkt die Massage im

Bereich des Kreuzbeins und der Zonen für die Geschlechtsorgane.

· Rückenschmerzen: Die FRZM ist bei Rückenschmerzen äusserst

effektiv. Ausgiebige Massage von HWS, BWS, LWS sowie der Kreuzbeinregion.

· Allergien: Bei Neurodermitis oder Hauterkrankungen und bei

Heuschnupfen insbesondere, unterstützt die reflektorische Lymphdrainage mit ihrer Drainagewirkung. Sie kräftigt das Immunsystem und wirkt durch ihre feinen Bewegungen entstauend, wohltuend und entspannend.

· Schlafstörungen: Die Ursache für Schlafstörungen ist in vielen

Fällen der Stress. Reflexzonenmassagen bauen Stress ab und helfen dem Körper sich zu regenerieren.

· Verdauungsbeschwerden: Die Reflexzonentherapie kann

hervorragend zur Normalisierung der Verdauungsfunktion eingesetzt werden.

· Reflexpunkte im Bereich des Dickdarmes: Bei vielen

Erkrankungen werden die Ursachen im Dickdarm vermutet. Die Massage im Bereich der Dickdarm-Reflexzone bringt bei sehr vielen Beschwerden Linderung.

Tipp: Fussreflexzonen-Massage bedeutet, dem Körper etwas Gutes zu tun und ihn zu lieben. Gönnen Sie es sich!

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Shiatsu – Die Kunst des Berührens

Shiatsu wurzelt in den traditionellen fernöstlichen Gesundheitslehren, die den Menschen als eine Einheit von Körper, Seele und Geist betrachten.

Gesund bleibt, wer im Einklang mit sich selbst und seiner Umgebung lebt. Jede Abweichung von diesem Gleichgewicht bewirkt eine Störung des Energieflusses, die beim gesunden Menschen spontan selbst reguliert wird. Wenn ein Ungleichgewicht stark oder wiederholt auftritt, wird die Selbstregulation gestört, was zu Energiestauungen führt, die sich z.B. in Verspannungsschmerzen oder depressiven Stimmungen äussern können.

Werden diese nicht erkannt, können sie sich in stärkere Beschwerden wandeln, zu Krankheit oder Lebenskrisen führen.

Während der Behandlung liegen Sie in bequemer Kleidung völlig entspannt auf einer weichen Unterlage. Mit Daumen, Händen, Ellbogen und Knien werden die Energieleitbahnen (Meridiane) behandelt. Der natürliche Fluss von Qi (Lebenskraft) wird unterstützt. Spannungen und Blockaden werden gelöst und energetisch schwache Stellen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene gestärkt.

Shiatsu fördert Selbstregulation, Selbstwahrnehmung und Selbstverantwortung. Die Behandlung erfolgt in meditativer Stille und wird so zu einer tiefen, vertrauensvollen Kommunikation ohne Worte.

   
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Diätetik

Vom griechischen Arzt Hippokrates (ca. 460-375) stammt der Satz: „Unsere Nahrungsmittel sollen unsere Heilmittel, unsere Heilmittel sollen unsere Nahrungsmittel sein.“ Paracelsus (1493-1541) übernahm diesen Lehrsatz und baute ihn in seine Heilmittellehre ein. Auch Pfarrer Sebastian Kneipp (1821-1897) vertrat die Ansicht, dass unsere Nahrungsmittel die Funktion der Heilmittel haben sollten. Der bekannte Schweizer Arzt Max Bircher-Benner schliesslich prägte den Begriff „Heilkost“.

Der Mensch ist was er isst oder: Gewohnheiten (meist vererbt) sind massgeblich an verschiedenen Unpässlichkeiten beteiligt. Da der Mensch sich schwer damit tut, liebgewonnene Gewohnheiten loszulassen, ist das Thema „Ernährung“ ein heisses Eisen. Manchmal aber zwingt eine langwierige Erkrankung zum Umdenken und Ändern der Lebensgewohnheiten.

Jede einseitige Ernährungsweise führt nach einer gewissen Zeit zu Mangelerscheinungen.

Was in der heutigen Zeit als Nahrungsmittel angepriesen wird, kann den Menschen kaum ernähren. Es füllt ihm den Magen und er fühlt sich nach dem Essen mehr oder weniger satt. Doch ernähren bedeutet die Lebenskräfte zu stärken. Nahrungsmittel sollten vitalstoffreich sein.

Vielen Menschen bereitet es Schwierigkeiten, eine vollwertige, vitalstoffreiche Mahlzeit zu verdauen. Ihr Organismus ist durch die Gewöhnung an denaturierte Kost nicht mehr in der Lage, Vollwertiges, Vitalstoffreiches zu verdauen und umzusetzen.

Allergien: In den letzten Jahren verbreiteten sich Allergien beinahe epidemieartig. Immer mehr Menschen leiden darunter. Die Symptome sind allgemein bekannt: Heuschnupfen, Ekzeme, Schwellungen der Gaumenmandeln, der Rachenmandeln usw.
Was veranlasst unser Abwehrsystem, sich gegen uns zu richten?

Mit einer günstigen Kombination von Lebensmitteln, kann die Lebenskraft unterstützt und die Infektabwehr gestärkt, Gewicht reduziert und der Entstehung von Krankheiten vorgebeugt werden. Ist bereits eine Krankheit da, verschwindet sie erfahrungsgemäss oft langfristig nach einer Ernährungsumstellung.


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Phytotherapie (Kräuterheilkunde)

Paracelsus, Hildegard von Bingen, Sebastian Kneipp, Pfarrer Künzle, und viele andere grosse westliche Kräuterkundige, haben die heimischen Pflanzen in ihre Behandlungen miteinbezogen. Die Zubereitung und Anwendung von Kräutermitteln waren für unsere Grossmütter und Urgrossmütter noch selbstverständlich. 

Heute ist vieles anders. Wir rechnen mit den schnellen "Wunderheilungen" der modernen Medizin. Krankheiten werden vielfach mit starken Medikamenten behandelt.

Inzwischen jedoch, da immer mehr Nebenwirkungen bekannt werden, wenden sich immer mehr Menschen wieder der Natur zu und benutzen wieder Kräuter um sich zu heilen.

Wir Menschen haben wahrscheinlich viel mehr "Pflanzliches" in uns, als uns bewusst ist: Wir "wachsen", "blühen auf", unser Handeln "trägt Früchte" und dabei "reifen" wir heran!

Kräuter werden in verschiedenen Formen verabreicht: als Tinktur, Tee, Salben, Pulver, Kapseln, Spray usw. Ihr Einsatzgebiet ist fast unbeschränkt und es lohnt sich immer, sie in die Behandlung miteinzubeziehen.

     
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Bach-Blüten-Therapie

Mit den Worten "Was zählt, ist nicht die Krankheit, sondern der Patient" bringt
Dr. med. Edward Bach (1886-1936), Begründer der Therapie mit Blütenessenzen, zum Ausdruck, dass körperliche Krankheitssymptome nur ein äusseres Zeichen für eine Störung der Harmonie zwischen Körper, Seele und Geist des Menschen sind.

So schreibt er weiter: "Bei der Behandlung mit diesen Heilmitteln wird der Art der Krankheit keine Beachtung geschenkt. Der Mensch wird behandelt, und während er gesundet, verschwindet die Krankheit, die abgeschüttelt wird von der erstarkenden Gesundheit."

Die Bach-Blütenkonzentrate sind 38 Essenzen, die aus den Blüten von ausgesuchten, wild wachsenden Blumen, Bäumen und Sträuchern auf natürliche Weise hergestellt werden. Edward Bach wählte für sein System bewusst keine Nahrungspflanzen und keine herkömmlichen Arzneipflanzen.

Bach-Blütenkonzentrate sind nebenwirkungsfrei und vertragen sich mit jeder anderen Form schulmedizinischer und naturheilkundlicher Therapie.

Fühlen sie sich manchmal: Vollkommen erschöpft? Dünnhäutig? Übereifrig, neigen zu Übertreibungen? Ungeduldig? Resigniert? Entmutigt? Hin- und Hergerissen? Überfordert?

Leiden sie hin und wieder unter: Ängstlichkeit? Groll und Verbitterung? Emotionaler Verletzlichkeit? Verzweiflung im Krisentief? Schuldgefühlen? Nicht "Nein" sagen können? Fehlerwiederholung? Mentaler Erschlaffung? Grundloser Schwermut?

Die 38 Blütenessenzen entsprechen 38 verschiedenen seelischen Grundmustern des Menschen. Nimmt er nun die zu diesem Zeitpunkt für ihn passende Blütenessenz ein, so kommt die in Form eines spezifischen Schwingungsmusters in der Essenz enthaltene Information in Kontakt mit seinem problematischen Seelenaspekt. Die richtige Bach-Blüte wirkt wie ein Schlüssel, der ins Schloss der zum dazugehörigen Seelenraum führenden Türe passt.

   
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Schüssler Salze setzen beim Zellstoffwechsel an

Jede einzelne Körperzelle benötigt zum Funktionieren Salze, bestimmte Mineralstoffe, die in gleicher Kombination und Menge bei jedem Menschen vorkommen.

Dieses Zusammenspiel entdeckte vor ca. 130 Jahren Dr. Wilhelm Schüssler (1821-1898). Er wies 12 Mineralstoffe in den Zellen nach. Fehlt auch nur eine dieser Substanzen, arbeiten die Zellen nicht mehr richtig. Sind diese kleinsten Einheiten im Körper nicht im Gleichgewicht, kommt es zu Fehlreaktionen und schliesslich zu Beschwerden.

Mit Schüsslersalzen kann eine gewisse Sanierung und "Umstimmung" des Körpers erreicht werden. Wenn wir den Körper einmal mit einem Haus vergleichen, so entsprechen die Zellen unseres Körpers dem Fundament. Bei der Sanierung des Hauses wäre die Sicherung dieses Fundaments die erste Massnahme. Ist das Fundament schadhaft, ist das ganze Haus vom Einsturz gefährdet.

Es macht dann wenig Sinn, nur die Risse in den Wänden zu spachteln.
Deshalb: das Wichtigste zuerst. Mit dem Körper verhält es sich ähnlich.

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Autosuggestion nach Emil Coué

Inspiration für ein erfülltes Leben

Innerhalb eines Jahres, erneuert sich der menschliche Organismus völlig.
Grossen Einfluss darauf nehmen die Glaubensstrukturen, welcher jeder Mensch sich im Laufe seines Lebens aneignet. Täglich sind es 60‘000 Gedanken, die zu 80 Prozent um Probleme kreisen. Gelingt es, diese negative Geisteshaltung durch positives, aufbauendes Denken zu ändern, ändert sich auch der menschliche Körper.

Autosuggestion nach Emil Coué (1857-1926)

Emil Coué wusste schon früh, dass er einmal Chemie studieren wollte. Leider reichten die finanziellen Mittel der Familie nicht aus, um ein Studium zu ergreifen. Also machte er eine Lehre als Apotheker. Einmal verlangte ein Kunde unbedingt ein speziell für ihn hergestelltes Medikament und versicherte Coué, er wisse genau, dass ihm dies helfen würde. Auf sein Drängen hin stellte ihm Coué eine Mischung von wirkungslosen Substanzen zusammen. Zu seinem Erstaunen beobachtete er, dass es diesem Patienten dadurch zusehends besser ging (Placebo-Effekt).

Als weiteres stellte Coué fest, dass die verkauften Medikamente um einiges besser wirkten, wenn er sie mit einem ermunterten Zuspruch abgab. Das bewog ihn später noch Psychologie zu studieren.

Coué gründete die neue Schule von Nancy und wurde durch seine Erfolge immer bekannter. Er hielt bis zu seinem Tod Vorträge in der ganzen Welt und gilt als der Begründer des positiven Denkens. Seine Methode wurde mehrfach kopiert und weiterentwickelt.

Hirnforscher haben nachgewiesen, dass chronische Rückenschmerzen durch negative Gedankenmuster entstehen, welche die Muskulatur unbewusst dauernd anspannen lassen (Tagesanzeiger).

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